* M&Ms : MoppelModels & MagerModels *

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Themen in Zeitschriften werden gelesen und nicht im Fernsehen gesehen. Das geschriebene Wort erreicht aber selten so viele wie das gesprochene. Es ist die Brigitte, die nicht länger still schweigend in den Regalen der Frauenzeitschriften liegen will, sondern lautstark in den Mittelpunkt der Medienwelt drängt und sich mit einem Thema Gehör verschafft, das schon lange in aller Munde ist. Und mit dem sie bisher selbst in jeder Ausgabe durch Bildmaterial ihre Leserinnen zu der gleichen Meinung wie fast siebzig Prozent der weiblichen Bevölkerung gelangen ließ: Frauen fühlen sich durch einen von den Medien verbreiteten unrealistischen Schönheitsstandard unter Druck gesetzt. Studien bestätigten, dass sich diese nach dem Durchblättern einer Illustrierten unattraktiver fühlen würden als zuvor. Man geht sogar so weit, die Behauptung aufzustellen, dass die Konfrontation mit den Abbildungen der dünnen Mädchen zu einer Veränderung des eigenen Essverhaltens führen kann, um sich den falschen Vorbildern anzunähern. Dies wird als eine der vielen Ursachen für Ess-Störungen mit ihren schwerwiegenden gesundheitlichen Schäden angesehen. Aber in erster Linie sind es die Manequins selbst, die darunter leiden und daran sterben können. Das hamburger Magazin erkannte dies und reagiert nun nach einigen Todesfällen untergewichtiger Schönheiten als erstes überhaupt in der Branche, indem es eine Initiative mit dem Namen „Ohne Models“ gründete, die ab Januar 2010 mit Heft Nummer zwei zufolge hat, dass auf eine Zusammenarbeit mit professionellen Fotomodels verzichtet wird. Aber was war eigentlich zuerst da – die kleinen Kleidergrößen, die Kinderkörpern entsprechen, oder die Frauen mit Kinderkörpern, die nur noch in kleine Kleidergrößen passen? Die Brigitte-Redaktion glaubt wohl, dass es letzteres gewesen sein muss und entzieht den Models zur Strafe erstmal die Berufsgrundlage, in dem sie einfach nicht mehr gebucht werden. Mit dieser konsequenten Entscheidung schadet sie aber nicht denen, die zu verantworten haben, dass Ess-Störungen unter Models zur Berufskrankheit geworden sind, sondern nur denen, die sowieso keinen Einfluss haben: Den Models selbst. Es sind die Designer, mit denen die Zusammenarbeit gekündigt werden müsse, weil sie für Frauen schneidern, die kaum mehr als solche zu erkennen sind. Denn wer nicht in die neusten Kollektionen passt, bekommt keine Aufträge mehr. Aber die Brigitte ignoriert diese Vorgaben und gibt den Models die Schuld für die Entwicklung der immer kleiner werdenden Größen und dem dadurch immer geringer werdenden Körpergewicht, ohne es sich mit den eigentlichen Verursachern zu verscherzen. Dabei ist sie es selbst gewesen, die Jahre lang ihren Teil dazu beitrug und Frauen die Anleitung zum Streben nach einem kranken Ideal vorgab. Und jetzt werfen die Brigitte-Herausgeber der Frau von heute genau dieses vor und setzen von nun an auf gesunde Natürlichkeit. Aber warum eigentlich so plötzlich? Warum kehrt ein Magazin, dass mit Kosmetikprodukten, Diätvorschlägen und Modetrends in jeder neuen Ausgabe mit den Wunschbildern von uns Frauen Geld verdient, den professionellen Models wirklich den Rücken? Sorge man sich tatsächlich um ihre Gesundheit und ihre negative Vorbildfunktion, müsse eine solche Kampagne doch eigentlich ganz anders aussehen. Stattdessen werden ihnen einfach keine Jobs mehr vermittelt. Sind es die hohen Gagen der Berufsmodels, die die billigere Durchschnittsfrau von der Straße auf einmal attraktiv werden lässt? Die Frauen, die sich für Fotoaufnahmen nicht verkaufen würden, weil es ihnen um die bloße Ehre geht, einmal von einem Hochglanzcover gelächelt zu haben? Angeblich stecken keine Kostengründe hinter der Idee, die Leichtgewichte gegen die Mittelschwergewichte einzutauschen. Die zukünftigen Laienmodels sollen ähnlich bezahlt werden, wie ihre teuren Vorgängerinnen. Eine von vielen Erklärung für das Umdenken ist, dass die von Agenturen gebuchten Mädchen und Frauen mittlerweile so dünn geworden seien, dass die Fotos anschließend am Computer nachbearbeitet werden müssten, um sie gesund in der Zeitschrift abbilden zu können. Hungerhaken und Magermodels, denen ihr mühsam erhungertes Untergewicht die Grundlage ihrer beruflichen Existenz ist, werden nachträglich die knochigen Arme und Beine unterfüttert sowie kurvenreiche Rundungen eingefügt. Im Magazin erscheinen damit unnatürliche Proportionen, die dem menschlichen Körperbau nicht mehr entsprechen. Die Leserin, die gerade noch zuhause auf ihrem Sofa mit der Chipstüte auf dem Schoß und dem neusten Brigitte-Heft in den Händen saß, soll nun für die nötige Natürlichkeit sorgen. Die Redaktion wurde seitdem mit Bewerbungen von Frauen überflutet, denen bisher der Traum von der Model-Karriere verwehrt geblieben ist und die Chance zu einem zweiten Anlauf wittern. Leider werden sie wohl auch bei dem Auswahlverfahren der Brigitte eine Enttäuschung erleben, da viele einem Missverständnis aufliegen: Es werden keine Übergrößenmodels gesucht und auch nach keiner durchschnittsdeutschen 40/42 gefahndet. Eigentlich hat sich nichts geändert. Nach wie vor soll die Bilderbuchfrau schlank sein. Dies lässt dem Eintreten der Illustrierten für den gesunden weiblichen Körper misstrauen. So schlank, dass sie den Knopf einer Jeans in Konfektionsgröße 36 schließen kann, ohne vor Luftnot blau anzulaufen, und darf höchstens eine schmal geschnittene 38 ausfüllen. So schlank, dass die Normalofrau es dünn nennen würde. Diesen Frauen müssten dann zwar die spitzen Knochen nicht mit künstlichem Fett per virtueller Schönheitsoperation unterspritzt und keine eingefallenen Wangen zu Apfelbäckchen aufgeplustert werden. Dafür müssen Brüste mit Klebeband hochgeschnallt und Bäuche in Minder gepresst werden, Dellen an den Oberschenkeln mit dem Spachtel zugekleistert und Falten per Weichzeichner retouchiert werden. Oder der Computer muss doch wieder hochgefahren und das selbe Programm geöffnet werden, dass zuvor die Dünnen dick gemacht hat, um die Normalen normaler werden zu lassen. Somit werden die Fotos der Frauen in der Brigitte vermutlich kaum anders aussehen als zuvor. Nur dass es nun eben die Frau von nebenan sein wird, die mit ihrem Namen und ihrem Körper für die Natürlichkeit eines neuen Frauenbildes bürgt, dass diese Zeitschrift sich gerade erschafft. Der Aufwand der Nachbearbeitung der Aufnahmen kann also nicht der Grund sein, warum man richtige Models gegen falsche auswechselt. Und die Idee, Leserinnen Leserinnen zu präsentieren, ist nicht neu. Wer schon mal die Rubrik Umstyling aufgeschlagen hat, dem blickten dort dauergewellte Hausfrauen und termingeplagte Muttis entgegen. Schließlich ist die Brigitte-Leserin von heute auch in die Jahre gekommen. Der Altersdurchschnitt liegt bei achtundvierzig (!) Jahren und jede vierte Käuferin ist sogar älter als sechzig. Und in diesem Alter ist auch die Figur eine andere. Dreiundzwanzig Prozent ist schwerer als die aktuelle Model-Generation. Demnach ist es natürlich an der Zeit gewesen, die Fotostrecken der Zeitschrift dieser Entwicklung anzupassen. Mit diesen nicht mehr zeitgemäßen Abbildungen der Frauen erklärt sich der Chefredakteur Andreas Lebert den nachlassenden Verkauf von Frauenzeitschriften allgemein. Allein in den vergangenen fünf Jahren verlor das Magazin Brigitte  im Einzelverkauf vierzig Prozent seiner Auflage und bei den Abonnentinnen waren es siebzehn Prozent. Zufällig kommt die Idee zum neuen Image der Brigitte da gerade richtig und wird zur klug durchdachten PR-Aktion. Mit der Bekanntgabe der Initiative „Ohne Models“ erschien die Zeitschrift erstmals nicht nur im Kiosk, sondern fand auch Erwähnung in vielen Fernsehformaten und wurde dort als vielversprechende Revolution diskutiert. Sogar im Ausland war das Ablehnen der Magerkeit den Journalisten Beiträge wert. Sicherlich wird da die eine oder andere Zeitschrift mehr vom Handel ihren Weg in die Wohnzimmer ehemaliger Leserinnen finden, nachdem sie neue Sympathien gewinnen konnte und viele Frauen diese neue Bewegung unterstützen wollen. Oder zumindest mal um nachzusehen, wie normal eine Frau aussehen darf, um nützliches Bildmaterial für eine Illustrierte abzugeben. Den Leserinnen sollen Frauen präsentiert werden, mit denen sie sich identifizieren können. Denn die Frau von heute habe sich verändert und die Mode von heute habe sich verändert.

Aber was ist es, was sich verändert hat? Ist es nicht eher so, dass die Frau sich verändern musste, um in die Mode zu passen, obwohl es doch die Mode sein sollte, die sich der Frau anpassen muss? Wie denken wir darüber? Wir, die angeblichen Opfer der Hungerhaken und Magermodels? Wir, die Essgestörten? Was haltet ihr davon, dass die erste Zeitschrift keine Models mehr ablichten will und was denkt ihr, ist der wahre Grund dafür? Glaubt ihr, dass man durch die Natürlichkeit der Frauen mit Normalgewicht, die den Platz dieser professionellen Models einnehmen sollen, den Ess-Störungen entgegen wirken kann? Wie stark beeinflussen uns die Fotos untergewichtiger Models bei unserer eigenen lebenslangen Diät? Könnte das heutige Schönheitsideal ein ganz anderes sein, wenn keine untergewichtigen Frauenbilder durch die Medien veröffentlicht werden würden? Wie wäre es, wenn wir Zeitschriften aufschlagen würden und uns dort normalgewichtige junge Frauen erwarten würden? Würden wir sie als zu dick empfinden, weil man in unseren Augen nicht dünn genug sein kann, nachdem wir nur Haut und Knochen gewohnt sind? Sagt mir die Meinung...!

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2.11.09 17:07

bisher 6 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Love to be thin / Website (2.11.09 17:41)
Huhu,
mal wieder ein sehr schöner Eintrag!
Ich weiß nicht, ich kann mir vorstellen, dass ich ein ganz anderes Bild vom idealen Körper hätte, wenn in diesen ganzen Hochglanzmagazinen Normalgewichtige Frauen wären. Dann wäre ich denke ich mal ziemlich zufrieden mit mir und würde mich nicht zu immer weiteren Diäten zwingen. Denn wenn man das extrem dünne nicht kennen würde, dann könnte man danach ja auch nicht streben, oder?
Ich denke mal, bei mir ist es echt das heutige Schönheitsideal, wodurch ich immer nur abnehmen will. Halt der Neid, auf diese tollen Körper. Aber wenn es normalgewichtige Frauen wären, dann würde ich ja zu denen gehören, dann hätte ich den gleichen Körper wie die. Ich denke mal, dann wäre ich zufrieden.
Wobei man das ja nicht so genau sagen kann. Es könnte ja auch sein, dass ich dann trotzdem abnehmen will, um dünner als die ganzen Models zu sein.
Und zu der Brigitte - ich weiß gar nicht, was mit denen los ist. Was ist eine der berühmtesten Diäten? Gehört die Brigitte-Diät da nicht zu? 5 Kilo in zwei Wochen und so... Ich finde, dass passt ja jetzt überhaupt nicht, dass sie keine dünnen Models mehr nehmen wollen. Aber trotzdem weiter Diäten anpreisen, ja? Ziemlich wiedersprüchlich...
Ich denke mal, dass die das einfach nur machen, um den Umsatz wieder zu fördern. Wie du schon geschrieben hast, die ganzen Ex-Leser sollen wieder in die Zeitung schauen, um zu checken was anders ist, ob die Models jetzt echt anders aussehen...
Was ich mir nicht vorstellen kann. Wenn die Magermodels dicker gemacht wurden, dann ist ja wohl klar, dass die normalgewichtigen Models dünner gemacht werden, überhaupt müssen die bearbeitet werden. Und dann ist die ganze Aktion ja auch wieder unnötig. Das bringt nichts...
Und ich denke schon, dass ich, wenn die Models nicht so dünn gemacht werden per Computer, sie vielleicht für dicker empfinden werde, weil sie ja nicht dem aktuellen Schönheitsideal von Haut und Knochen entsprechen...
Liebe Grüße <3


menschen.kostuem / Website (2.11.09 21:59)
Hui das ist ja ein langer text.. aber wirklich interessant, da ich davon noch garnichts gehört habe..

Mhh..ich stelle mir jetzt vor,ich blättre in einer Zeitschrift.. in der Zeitschrift sind normale Frauen als Models..Ich glaube,ich würde es sehr gut finden dort normale Menschen zu sehen und keine mager Models aber das würde nichts an meiner Lage ändern oder hätte es mich auch nicht bewahrt, denke ich..
Ich eifer ja nicht irgendwelchen Models nach,weil ich sie schön finde,da es einfach nicht mein Ziel ist schön auszusehen sondern weniger zu werden.
hmm kompliziertes thema..
ich denk noch ein wenig..

Menschen.kostuem


KaDse / Website (3.11.09 20:30)
na ja, es sind ja nicht die magermodels, die mich erkranken liesen. ich denke, ich würde nicht anders denken, wären die models normalgewichtig.
damals, als die dove-kampagne startete, hab ich mir auch gedacht "oh, wie schön! gesunde frauen!" und nicht "die sind aber fett". ich würde es nett finden, wenn da auch normale frauen zu sehen wären. ich fände es auch toll, wenn es dicke frauen wären. von allem eben ein paar! dicke menschen und normale können auch sehr schön sein.
ich habe noch nie danach gestrebt, wie irgendwer auszusehen. ich habe mich einfach beim essen eingeschränkt und gewohnheiten entwickelt. was dabei rauskam war mir nicht so wichtig. hauptsache die waage hat weniger angezeigt. zu fett fand ich mich immer.

liebe grüße


leni / Website (6.11.09 21:51)
die beweggründe der brigitte mal hin oder her - ich finde die aktion gut und die problematik 'magermodels' wird zumindest mal wieder ein wenig an die oberfläche geholt. anstöße zu weiteren kampagnen wird es mit sicherheit geben.

zum letzten abschnitt:
ich kann dazu nur sagen, dass mich magermodels in werbung/zeitschriften, dürre schaufensterpuppen etc. zumindest sehr in meinem weg der genesung beeinflussen.
wieviel würde ich darum geben, damit nicht konfrontiert werden zu müssen!
jedes mal, wenn ich shoppen gehe oder mir die typischen magazine ansehe (was inzwischen fast nie mehr vorkommt ... ), plane ich zumindest einen rückfall. dass ich für die umsetzung inzwischen zu vernünftig bin, ist zwar gut, aber in der hinsicht erstmal nebensache.


Luna / Website (10.11.09 11:01)
Von dieser Debatte hatte ich auch schon gehört - die Brigitte wird als "Retterin der Natürlichkeit" gepriesen, aber das Problem wird damit nicht gelöst. Models werden arbeitslos, ihre Essstörung behalten sie trotzdem, und die "normale" Frau wird vermutlich unterbezahlt. Letztenendes erscheint das ganze wie eine Not-Spar-Lösung, die in Watte gepackt wird, damit man sie nicht auf den ersten Blick erkennt.
In der gesamten Mode-Welt müsste sich einiges ändern, damit in den Köpfen der Frauen wenigstens einigermaßen ein "normales" Körperbild entsteht. Wie immer das auch aussehen mag.


Ilana (14.2.10 14:31)
Hmm, schwierige Frage.
Ich weiß, dass ich früher auch oft Frauen begegnet bin, die deutlich übergewichtig waren und die ich trotzdem sehr schön fand.
Aber gleichzeitig habe ich immer gedacht, dass es mir nicht steht.
Als ich früher als Kind beobachten musste, wie alle anderen Kurven bekamen (ich war spätreif), habe ich sogar einmal absichtlich zugenommen, weil ich dachte, ich bekomme eine sichtbare Taille, wenn mein Hintern dicker wird.
Das war aber ein Schuss in den Ofen, ich blieb gerade, und seitdem habe ich versucht, abzunehmen.
Und merkte, dass ich eine sichtbare Taille hatte, solange ich beim abnehmen war, weil ich ja dann wenig Essen im Bauch hatte.
Es ist also nicht mein Wunschgewicht, sondern einfach das Diäten an sich, was mich dazu treibt.

Und ja, wenn ich gerade in einer Fressphase bin und mein Bauch aufgedunsen wirkt, dann stört mich das schon, schlanke Frauen zu sehen. Bei Models noch nicht mal so, da erwarte ich das. Aber wenn ich einen Film gucke und die Schauspielerinnen sehe.
Fast alle, die normale Frauen darstellen, sind ja sehr schlank. Die normalen bis dickeren stellen ja meist Menschen dar, die zu dick sind.

Außerdem stören mich Menschen im wirklichen Leben viel mehr als Models, wenn die sehr dünn sind.
Ich habe zum Beispiel eine Cousine, die fast nichts isst, weil sie gegen alles allergisch ist, und wenn ich neben der stehe, fühle ich mich immer so fett und aufgedunsen.
Also eine Begegnung mit der bringt mich eher dazu, eine Diät anzufangen, als ein Model.

Und es ist eben so, wenn ich keine Diät mache, esse ich so viel, dass ich Bauchschmerzen davon bekomme und mich unwohl fühle, es ist also entspannend und erleichternd, aus dem Fresskreislauf rauszukommen und davon mal ein bisschen Pause zu haben.
Einfach mal aufhören zu essen und mich leicht zu fühlen.

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