* (ess) gestörte (Weih)Nacht *

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Sie wacht auf, obwohl sie nicht geschlafen hat. Es ist der Morgen des vierundzwanzigsten Dezembers, auch wenn es noch dunkel ist. Sie liegt mit geschlossenen Augen regungslos da, obwohl sie nicht müde ist. Sie horcht in die Stille hinein, auch wenn es noch ruhig ist. Sie hört nur ihr Herz gegen die Rippenbögen klopfen, obwohl sie herzlos ist. Langsam dreht sie sich auf den Rücken, auch wenn sie kein Rückgrat hat. Es strengt sie an, obwohl sie stark ist. Ihre Muskeln sind geschwächt, auch wenn sie hart trainiert und ihre Knochen schmerzen, obwohl sie nicht gebrochen sind. Ihr ist kalt, auch wenn die Heizung an ist. Sie zieht die Beine und die Decke enger an den Körper, obwohl er sie nicht mehr wärmen kann. Ihre rauen Hände ertasten eine Figur, die nur noch ein Skelett ist. Sie fühlt weiches Gewebe, wo nur noch harte Konturen sind. Fingerspitzen, die Fleisch suchen und Knochen finden. Sie spürt Fett, wo nur noch Organe sind. Jetzt weiß sie, wofür sie heute hungern wird. Nun hat sie eine Aufgabe, die sie niemals aufgeben wird. Sie wird weiter abnehmen, auch wenn sie ihr Ziel schon erreicht hat. Sie hat etwas, was sie erfüllt, obwohl sie nichts mehr ausfüllt. Sie ist einen Moment lang glücklich, weil sie merkt, dass sie sich verändern kann und einen Moment lang enttäuscht, weil sie merkt, dass sie sich verändert hat. Aber der Gewinn aus all dem ist größer als der Verlust. Sie hat es schwer, obwohl sie es leicht haben könnte. Sie glaubt, dass sie schwer ist, auch wenn sie leicht ist. Viel zu leicht ist, weil sie das Leben zu schwer nimmt. Leichtfüßig aber schwermütig setzt sie sich auf die Bettkante, obwohl ihr schwindelig wird. Noch ist der Tag erst wenige Stunden alt, auch wenn es bereits Morgen ist. Noch ist alles offen, obwohl sie innerlich schon zugemacht hat. Noch hat sie den Tag nicht begonnen, auch wenn sie längst wach ist. Noch bevor sie mit dem falschen Fuß aufstehen kann, plant sie seinen Ablauf, obwohl er immer gleich ist. Sie tritt ans Fenster heran, um die Jalousien hochzuziehen, auch wenn es noch kein Tageslicht gibt. Sie sieht zu einem grauen Winterhimmel hinauf, obwohl sie den Kopf lieber hängen lässt. Dann geht es zum Spiegel, auch wenn sie sich nicht gern sieht. Sie begutachtet ihre Haut, obwohl sie sich selbst nicht gut findet und auch wenn nicht achtet. Nun befindet sie sich auf der Toilette, obwohl sie nicht muss. Sie will ihren Darm und ihre Blase entleeren, auch wenn sie nichts gegessen und nichts getrunken hat. Sie will überschüssigen Ballast loswerden, obwohl sie eigentlich nur sich selbst loswerden will. Anschließend zieht sie sich aus, auch wenn sie friert und obwohl sie nicht nackt sein will. Sie wiegt zu viel, auch wenn sie bloß noch Haut und Knochen ist. Und doch fühlt sie sich von ihrem Aussehen bloßgestellt. Sie betrachtet ihren Körper, obwohl er kaum noch als solcher zu erkennen ist. Sie wäscht ihn, als wäre er ein schmutziges Stück, das an ihr klebt, aber nicht zu ihr gehört. Er lässt sich nicht abwaschen. Sie hüllt ihn in weite Kleider, auch wenn er sowieso kaum noch sichtbar ist. Sie will in ihnen verschwinden. Sich verstecken. In der Küche ist es noch dunkel, obwohl ihr Vater bereits aufgestanden ist. Er ist sparsam, er macht kein Licht, auch wenn er viel verdient. Mit dem Rad ist er unterwegs, ob Schnee liegt oder Glatteis ist. Er ist sportlich, obwohl er viel isst. Er holt die Brötchen. Wie jeden Morgen. Sie schaltet die Lichterketten ein, mit denen sie das Haus weihnachtlich geschmückt hat. Sie mag es, wenn alles schöner aussieht, als es ist. Leise deckt sie den Tisch. Wie immer. Mehr für die anderen als für sich. Sie isst nicht genug, als dass es sich lohnen würde. Sie will morgens die Erste sein, obwohl sie das Letzte ist. Sie sucht die roten Servierten heraus, auch wenn niemand sie benutzen wird. Sie legt jedem eine auf das Frühstücksbrett und neben das Messer einen Schokoladenweihnachtsmann, obwohl es ihnen nichts bedeuten wird. Sie möchte ihnen ein schönes Fest bereiten und glaubt, dass Essen ihnen dabei wichtig ist. So wichtig, wie es ihr wäre, würde sie es sich erlauben. Sie öffnet den Kühlschrank, um Mamas Brombeermarmelade, Papas Erdbeermarmelade und Ts Nutella bereitzustellen, auch wenn sie noch im Bett sind. Sie möchte, dass sie in Ruhe ihr Frühstück genießen können, ohne noch einmal aufstehen zu müssen, weil etwas fehlt. Sie will nicht, dass es ihnen an etwas fehlt. Sie fühlt sich mehr als Gastgeberin als als Tochter. Sie ist sehr aufmerksam dem Essverhalten anderen gegenüber, obwohl sie nicht mit ihnen zusammen isst. Sie mag es zu wissen, wer was am liebsten hat. Sie selbst würde heute am liebsten gar nichts essen, auch wenn ihr Magen knurrt. Auch wenn sie glaubt, keinen Hunger zu haben. Auch wenn sie denkt, keinen zu spüren. Denn sie weiß nicht, was der Abend bringt, obwohl sie es ahnt. Einen Fressanfall, dem sie verfällt.

Während ihre Familie bei Kaffee und Kuchen vor dem Kamin beisammen sitzt, steht sie bei Musik vor dem Spiegel. Sie mag sich nicht zeigen, so wie sie ist. Sie denkt, sie ist niemand. Sie legt WeihnachtsCDs und Make-up auf, obwohl sie sich nicht gern schminkt, weil es zeitaufwendig ist. Sie ist zu hässlich, als das es schnell gehen könnte. Sie muss zuviel verdecken, auch wenn sie am liebsten natürlich bleiben möchte. Sie will sich übermalen. Einen Moment lang fühlt sie sich schön, obwohl sie weiß, dass es nicht so ist. Sie findet sich nur so lange schön, so lange sie alleine ist, auch wenn sie viel alleine ist. Sobald sie unter Menschen geht, vergleicht sie sich mit ihnen, obwohl sie unvergleichlich sein will. Sie fängt an zu singen, obwohl sie es nicht kann und hofft, dass es jemand hört, der es hören mag, auch wenn es ihr unangenehm wäre, würde es jemand hören und hören wollen. Ihr schmerzt der Hals vom falschen Singen, auch wenn es sie fröhlich stimmt. Am späten Nachmittag setzt sie sich zu ihrer Familie ins Auto, obwohl sie lieber zuhause bleiben würde. Es geht in die Kirche, obwohl niemand von ihnen gläubig ist. Ihr Bruder sitzt neben ihr auf der Rückbank, auch wenn er schon zu alt ist, um mit seinen Eltern zu feiern. Er könnte selbst Familie haben. Sie mag ihm nicht in die Augen sehen, weil sie sich zu hässlich findet, um ihm unter die Augen zu treten, obwohl er nie etwas über sie sagt. Sie weiß nicht, ob er sie hübsch findet. Sie weiß nichts von ihm. Und will auch nichts wissen, weil er das schönere Leben hat, auch wenn sie mehr erreicht hat. Etwas zu erreichen, ist nicht immer positiv, obwohl es einen erfahren macht. Erfahrungen sind nicht immer schön. Die Fahrt über dreht sie den Kopf zum Fenster und starrt in die Dunkelheit, obwohl sie gern im Licht stünde. Sie erfreut sich an der Weihnachtsdekoration in den Straßen, auch wenn sie wenig Grund zur Freude hat. Sie schweigt, obwohl sie viel zu sagen hätte. Sie glaubt, dass es niemanden interessiert, weil sie sich auch nicht für andere interessiert. Die letzten Meter gehen sie zu Fuß, auch wenn sie die Einzige ist, die Kalorien verbrauchen will. Und muss. Ihr Vater und ihr Bruder eilen mit großen Schritten voraus, obwohl Zeit genug ist. Sie bleibt aus Höflichkeit neben ihrer Mutter, die Angst vor unbeleuchteten Wegen und überfrorener Nässe hat, auch wenn sie nicht blind ist. Sie sieht trotzdem nicht, was vor ihren Augen geschieht. Mit ihrer Tochter. Die auf ihre Mutter aufpasst, wie auf sie selbst aufgepasst werden müsste. Sie stützt ihre Mutter so, wie sie selbst gestützt werden sollte. Gemeinsam fluchen sie beide über die Rücksichtslosigkeit von Vater und Bruder, obwohl sie lieber ohne die Beiden sind. Für sie könnte die Strecke nicht lang genug sein, auch wenn sie sich nicht gern bewegt. Sie genießt den Schutz der Dunkelheit, in der sie unbemerkt bleiben kann. In der Kirche sind nur noch wenige Plätze frei, obwohl es noch früh ist. Jedes Jahr nehmen sie sich vor, rechtzeitig dazusein, auch wenn sie es nie sind. Ihre Familie läuft hektisch wie bei einem Theaterbesuch zwischen den Reihen umher, um die besten Plätze ausfindig zu machen, auch wenn es beim Gottesdienst nichts zu sehen gibt. Sie hofft nur still, dass sie selbst nicht gefunden wird, von jemandem, der sie kennt, obwohl sie unbekannt ist. Sie will nicht auffallen, auch wenn sie auffallend dünn ist. Irgendwann setzen sie sich und tauchen damit in der Menge unter. Sie mag es, unterzutauchen, obwohl sie lieber auftauchen würde. Aus den Tiefen ihrer Ängste. Jetzt wird ihr langsam wohler, auch wenn sie nicht gern zwischen Fremden sitzt. Sie fühlt sich sicher in der Menge, weil der Einzelne nicht mehr auffällt. Obwohl sie einzeln ist. Vorsichtig schaut sie sich um, ob da jemand ist, dem sie lieber nicht begegnen möchte, auch wenn sie lieber reglos sitzen bleiben würde. Erleichtert richtet sie ihren Blick wieder dem Altar zu und hofft einmal mehr, sie wäre gläubig, obwohl sie an nichts mehr glaubt. Sie hätte gern die Gewissheit, Gott würde sie auf ihrem Weg begleiten, sei er noch so unwegsam. Sie hätte gern die Sicherheit, Gott hätte einen Plan für ihr Leben, sei er auch noch so wenig lebenswert. Sie fühlt sich kleiner werden und in sich zusammen sinken, auch wenn es hier groß genug ist und der Glaube Auftrieb gibt. Sie ist voller Erfurcht, obwohl sie sich immer fürchtet. Sie betrachtet den ans Kreuz genagelten Jesus, auch wenn sie sein Abbild schon kennt. Seine blutenden Hände und Füße erinnern sie an ihre eigenen aufgeritzten Arme, obwohl sie den Gedanken verdrängt. Ihr selbstverletzendes Verhalten kommt ihr gegen sein fremd verschuldetes Leiden wie ein sanftes Streicheln vor, auch wenn ihre Wunden noch immer schmerzen. Die Pastorin fordert zum Gebet auf, obwohl jeder den Ablauf kennt. Sie legt ihre Hände in den Schoß, auch wenn sie dort ihr Fett spürt. Statt sie zu falten, wirft ihr Bauch dort Falten. Statt das Vaterunser zu sprechen, spricht sie zu ihrer Mutter. Sagt ihr, dass sie die Festtagsgans nicht essen wird. Nicht die Knödel und nicht den Rotkohl. Nicht die Würstchen und nicht den Kartoffelsalat. Ihre Mutter nickt, obwohl sie lieber den Kopf schütteln würde. Sie weiß um das Essproblem, auch wenn sie nichts tut. Unruhig rutscht sie auf der harten Holzbank herum, obwohl es davon nicht besser wird. Ihre Mutter stößt sie in die Seite, auch wenn davon nicht mehr viel übrig ist. Raunt ihr zu, dass sie doch ein Sitzkissen für sie hätten mitnehmen sollen, obwohl es peinlich ausgesehen hätte. Dann fragt sie noch, ob sie ihren Mantel ausziehen soll, damit sie sich draufsetzen kann, um ihr das fehlende Sitzfleisch zu ersetzen. Sie schüttelt wortlos den Kopf, um nicht den Mund öffnen zu müssen, auch wenn sie lieber gesprochen hätte. Seit ihre Mutter ihr einmal einen Bonbon angeboten hat, nachdem sie ihr etwas ins Ohr geflüstert hatte, mag sie nichts mehr sagen, wenn sie so dicht beieinander sitzen. Bei wem nur selten etwas in den Magen gelangt, aber umso mehr heraus, riecht nicht nach Minze, auch wenn die Zahnpflege regelmäßig ist. Ihre Mutter wendet ich dem Bruder zu. Wie gern würde sie zwischen ihnen sitzen, auch wenn sie Nähe nicht gut erträgt. Wie gerne wäre sie ihre Mitte, obwohl sie nicht gern im Mittelpunkt steht. Auch wenn sie es nicht interessiert, was sie erzählen und sie nicht darüber lachen kann, was ihnen Spaß macht, hätte sie doch gern ihr Interesse an den Mitmenschen und ihre Freude am Leben. Sie ist nicht allein und fühlt sie doch einsam. Während die Orgel „Es ist ein Ros’ entsprungen“ anstimmt, denkt sie an die Geschenke unter dem Weihnachtsbaum, obwohl sie keine Geschenke bekommen mag. Sie will keine Geschenke, die sie nicht brauchen kann, auch wenn sie viel braucht. Sie selbst schenkt immer etwas Besonderes. Sie gibt gern anderen das Gefühl, besonders für sie zu sein. Sie würde selbst gern so fühlen, obwohl sie nichts Besonderes ist. Sie denkt an die leuchtenden Augen von Vater und Bruder, wenn sie die Bücher auspackt, die sie sich von ihrer Mutter gewünscht hat, auch wenn ihr größter Wunsch unerfüllt bleibt. Und dann ihre Gesichter, wenn sie die Titel „Als der Schmerz aufhörte, die Seele zu essen“ und „Selbstheilung von Ess-Störungen für langjährig Betroffene“ lesen. Ihre Familie weiß, dass sie ein Problem mit ihrem Gewicht hat, aber nicht, wie schwerwiegend es ist, obwohl man es ihr ansieht. Das Essen bereitet ihr Schwierigkeiten, auch wenn sie gern isst. Gern zuviel isst, aber zu oft zuwenig. Nachher beim Weihnachtsessen werden sie es wieder merken, auch wenn sie es lieber übersehen würden. Sie weiß noch nicht, was sie essen wird, obwohl sie lieber nichts essen würde. Sie weiß nur, sie kann nicht essen, was sie essen, auch wenn es ihr schmecken würde. Während sie mit ihrer Familie durch schneenasse Straßen zurück zum Auto geht, nimmt ihr Vater ihre Hand, obwohl er es sonst nie tut. Sie fühlt sich noch einmal wie sein kleines Mädchen, auch wenn sie längst eine Frau ist. Eine Frau, die sie nicht sein will, obwohl sie vieles nicht mehr hat, was eine Frau ausmacht. Sie liebt ihren Vater dafür, auch wenn es selbstverständlich ist. Sie liebt ihn dafür, dass er immer wieder vergisst, wie gemein sie sein kann, obwohl sie es nicht sein will. Aber sie kann nicht aus ihrer Haut, so oft sie sie auch aufschneidet. Sie blutet nur, auch wenn sie innerlich längst blutleer ist. Innerlich leer, obwohl sie zum Platzen voll ist. Sie hat nur aufgehört, zu leben, auch wenn sie noch lebendig ist. Sie lebt in sich, obwohl sie außer sich ist. Weit zurückgezogen, auch wenn sie ungezogen ist. Und umgezogen in ihre eigene Welt. Nach dem Festessen werden Gesellschaftsspiele gespielt. Sie spielt nicht gern, obwohl sie jeden Tag ihre Spielchen spielt. Sie ist zu ernst, als dass sie sich spielerisch beschäftigt. Die Zeit ist ihr zu kostbar für etwas so Unwichtiges wie spielen. Sie will sinnvolles tun, auch wenn es sinnlos ist. Sie will zu sich selbst finden, obwohl sie in der falschen Richtung sucht. Weihnachtsgebäck und Schokolade wird zum Naschen bereitgestellt, obwohl jeder von ihnen satt ist. Sie sagen, sie seien unterzuckert, auch wenn sie kohlenhydratreich gegessen haben. Ihr wird etwas angeboten, obwohl sie immer ablehnt. Immer und immer wieder. Bis sie zugreift. Immer und immer mehr. Bis sie sich zustopft. Immer und immer weiter. Bis ihr übel wird. Immer und immer schlimmer. Bis sie sich übergeben muss. Immer und immer heftiger. Und dann weiter isst. Immer und immer wieder, immer mehr, immer weiter, immer schlimmer, immer heftiger. Bis es endet, wie es nicht enden sollte. In einem Kreislauf aus Essen. Das Essen kann sie erbrechen, aber aus dem Teufelskreis nicht ausbrechen.

Sie bin ich. Und ihr Weihnachten ist meins. Sie bin ich, obwohl ich es nicht sein will. Und ihr Weihnachten ist meins, auch wenn ich es nicht haben will.

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 ...die bittersüße (Schokoladen)Seite des Lebens wünscht...

 

* all ihren Schokoladenfreu(n)den und Mit(l)es(s)ern *

* ein geschmackvolles Weihnachtsfest(essen) *

* im Kreise ihrer Lieben(lingsspeise) *

* auch wenn sie abnehmen und einen guten Appetit,*

* obwohl sie an ihr Gewicht denken *

 

... st/f ressfreie Feiertage euch allen ...

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23.12.09 08:32

bisher 6 Kommentar(e)     TrackBack-URL


KaDse / Website (23.12.09 14:23)
wünsch ich dir auch.
lass es einfach zu... scheißegal. lach einfach mit. ess einfach mit. sei einfach dabei! du darfst! und du möchtest. also tu es! sei gut zu dir und schlecht zur magersucht! tu es für dich.

<3 liebste grüße


aideen (24.12.09 16:59)
ach KaDse, wenn das nur so leicht wäre... ich muss heute auch noch essen. danke für den schönen eintrag! so wahr, tut mir leid dass es bei dir so schlimm ist, schlimmer als bei mir. trotzdem ein schönes weihnachten kleines!


Marie / Website (24.12.09 21:10)
Ich finde es so fabelhaft wie du in jeden Satz ein Wortspiel einbaust, wirklich, wunderbar.

Aber der Eintrag an sich stimmt eher traurig, letztes Jahr an Weihnachten ging es mir genau so.
Ich hoffe bei dir wird es nächstes Jahr nicht mehr so sein ♥
Alles Liebe,
eine stille Verehrerin deines Blogs.


menschen.kostuem / Website (24.12.09 22:59)
Sehr bewegend.
Ich hoffe,dein Weihnachten ist vielleicht etwas schöner,als beschrieben..
Ich glaube deswegen denk ich garnicht so intensiv über mein alljährliches Weihnachtsfest nach..das wäre ebenfalls ganz schön traurig..
dennoch sind das sehr wertvolle Worte.

fröhliche Weihnachten ♥


KaDse / Website (26.12.09 11:36)
freut mich sehr, dass ich dich damit unterstützen kann
ich hoffe, es geht dir gut und du konntest/kannst das essen und das beisammensein etwas geniesen.
mach dir keinen kopf. weihnachten ist ja nur einmal im jahr

liebste grüße <3


menschen.kostuem / Website (30.12.09 12:30)
Dankeschön

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